Woran glaubst du?


Hey,
"Woran glaube ich eigentlich?" Auch wenn diese Frage vielen als überflüssig erscheint, weil sie meinen, die Antwort schon zu wissen, ist es als Christ eigentlich unentbehrlich sich diese Frage immer wieder zu stellen. Denn wenn du regelmäßig in dich gehst und über diese Frage nachdenkst, wirst du mit der Zeit deinen Glauben und auch dich selber immer besser kennen lernen und es wird dir leichter fallen offen mit anderen über deinen Glauben zu reden.

Als ich in den Faschingsferien auf einer christlichen Freizeit war wurde uns gesagt wir sollen kleine Gruppen bilden, draußen einen Spaziergang machen und uns währenddessen darüber austauschen, was jeder einzelne von uns eigentlich glaubt. Das war eine wirklich spannende Erfahrung für mich, denn auch wenn wir alle Christen waren und dazu noch alle evangelisch stellte sich heraus, dass wir manche Dinge in unserem Glauben oder grundliegende Geschichten aus der Bibel für uns persönlich anders auslegten oder verstanden. Schnell entstand aus unserem Spaziergang eine tiefgründige Diskussion über den Glauben in der ich hin und wieder auch Teile meines eigenen Glaubens hinterfragte. Doch auch dieses regelmäßige Hinterfragen und Nachfragen ist wichtig. Denn dadurch "schläft" unser Glaube nicht ein. Er bleibt lebendig!

Tipp: Wenn du dir schon bisschen sicherer bist mit anderen über deinen Glauben zu reden und deinen eigenen Glauben gut kennst, dann kannst du solche Gespräche auch mal mit andersgläubigen oder Atheisten führen.

Be blessed
Manuel

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