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Es werden Posts vom Juni, 2016 angezeigt.

Zukunftsangst

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Was passiert als nächstes?
Fragezeichen an Lebensweichen
Wolkenkratzer hoch
Und ich meine damit nicht, ob und wann dein Bus oder Zug kommt,
sondern - was bringt die Zukunft.
Manche sagen, sie haben Angst, vor dem,
was auf sie zukommt.

Einigen erscheint sie glänzend, golden, prophezeien freudenstrahlend
Sonnenstrahlen inmitten von Gewitterwolken.
Andere malen sie eher schwarz,
weil früher offenbar alles besser war.

Mit der Zeit
macht sich ganz sicher auch hier und da Unsicherheit breit,
wenn das, was sicher geglaubt, nicht mehr sicher erscheint.

Und inmitten der Vergänglichkeit - ein Sonnenstrahl der Ewigkeit.
Weil der, der ist, auch ewig bleibt. Der auf den Wellen des Chaos steht und
in den Wind hineinspricht: "Fürchte dich nicht!" Unverständlich!

Ich weiß nicht,  was die Zukunft für mich bereithält.
Aber ich weiß, wer mich die ganze Zeit hält.
Und, dass er seine Versprechen auch ganz sicher hält!

Lebendige Hoffnungsschimmer, wo manchmal gerade so noch Dochte glimmen.
Er hä…

Nur ein stummer Fisch?

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Hey du,
schön, dass du vorbeischaust!

Die Schultüren gehen auf und du verschwindest in der Masse. Abtauchen - bloß nicht auffallen! Doch was machst du mit deinem besten Freund Jesus? Zu Hause lassen? Oder überall hin mitnehmen? Wie man an der Schule einen Unterschied machen kann.

"Hallo, ich bin Christ!". Viele haben Angst sich zu ihrem Glauben zu bekennen, ein Statement zu machen. Weil sie fürchten, dadurch ihren Status zu verlieren verschweigen viele dass sie Jesus nachfolgen. Und je länger man nicht darüber spricht, desto schwerer fällt es, plötzlich damit anzufangen... Ist das eigentlich nicht traurig? In einem Land wie Deutschland, in dem die Toleranz gegenüber anderen Religionen doch eigentlich so groß ist. (Jetzt mal abgesehen von den ganzen rechten, die sowieso nichts in der Birne haben. Sorry, aber ist einfach so.) Mir ging es eine Zeit lang auch so. Dass ich Angst hatte meinen Freunden von meinem Glauben zu erzählen. Dass war in der Zeit, kurz nachdem ich mich ents…

Eingeschränkt im Alltag (WDLD)

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Krank in der modernen Gesellschaft Hey du,
wann hast du zuletzt jemanden mit Rollstuhl gesehen? Oder mit Gipsarm, Krücken, Rollstuhl?
Menschen mit körperlichen Einschränkungen fallen auf. Wer körperlich krank ist wird aus Umsicht seiner Umwelt besonders behandelt. Wer mit Fieber im Bett liegt (so wie ich gerade) wird umsorgt, den Kleinwüchsigen bringt man einen Stuhl und den Fußlahmen öffnet man die Tür.
Aber wie sieht es mit geistigen Krankheiten aus? Beachten wir die Probleme und Einschränkungen von geistig/seelisch Kranken genau so oft und mit gleicher Wichtigkeit? Meine persönliche Erfahrung ist da leider so, dass man Menschen mit geistigen Einschränkungen die Probleme nicht ansieht. Natürlich gibt es die voll geistig Behinderten bei denen man das dann auch sieht, aber ihr begegnet im Alltag vielen Menschen mit psychischen und psychosomatischen Problemen, Depression und Suizidgedanken oder mit Krankheiten wie Autismus, Borderline, AD(H)S, Hypersensibilität… All diese Me…

Alles neu? (TDW 25/2016)

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17Gehört jemand zu Christus, dann ist er ein neuer Mensch. Was vorher war, ist vergangen, etwas Neues hat begonnen.

2. Korinther 5, 17


Hey du,
Paulus hatte selbst erlebt, dass sich sein ganzes Leben durch Christus änderte. Von jetzt auf gleich wurde er von Christenverfolger zum Follower Jesu. Jesus bestimmte nun, was ihm wichtig war. Seine Überzeugung ist klar: Gott erschafft jeden neu, der an Jesus glaubt. So wird er Teil von Gottes neuer Welt. Und diese Welt beginnt schon hier und jetzt und wird vollendet wenn Jesus wiederkommt. Leider merke ich davon oft gar nichts. Bin ich wirklich "neu"? Ich habe immer noch die gleichen Macken. Häufig passe ich oft gar nicht zu Gottes neuer Welt, wie sie in der Bibel beschrieben wird. Geht es dir auch so?
Ich glaube, dieser Vers ist von Gott viel mehr als Zuspruch und nicht als Anspruch gemeint. Durch Jesus bin ich ganz neu. Egal ob ich das merke oder nicht. Dabei kommt es natürlich auch auf mich an: Ich frage, was Jesus mit mir vorhat …

Was glauben Atheisten?

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Hey du,
immer mehr Kinder wachsen atheistisch aufund immer mehr Leute lommen vom Glauben ab und werden Atheisten. Aber wie denken diese Leute eigentlich und was glauben sie? Um das genauer herauszufinden, habe ich ein paar meiner Freunde interviewt die nicht an Gott glauben:

Atheismus (von altgriechisch ἄθεοςátheos „ohne Gott“) bezeichnet im engeren Sinne die Überzeugung, dass es keinen Gott bzw. keine Götter gibt. Das erhält man, wenn man Atheismus in Wikipedia sucht.
Atheisten glauben, Gott gibt´s nicht. Die Vorsilbe "A" in dem Wort heißt soviel wie Nicht-Gott oder Gott-los. Die Christen der frühen Jahrhunderte wurden als Christen bezeichnet, weil sie die antiken Götter ablehnten. Heute ist ein Atheist jemand der allgemein die Existenz eines Gottes verneint. Atheismus gibt es in unserer Kultur als Überzeugung einer größeren Gruppe sein ungefähr 150 Jahren. Besonders im Osten Deutschlands hat sich durch die Herrschaft einer atheistischen Diktatur nach dem 2.Weltkrieg so etw…

He believes in you! (TDW 24/2016)

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32"Mein König", sagte David zu Saul, "von diesem Kerl (Goliath) müssen wir uns doch nicht einschüchtern lassen! Ich will den Kampf mit ihm aufnehmen." 33"Das ist unmöglich!", antwortete Saul. "Wie soll ein junger Mann wie du den Zweikampf mit diesem Philister gewinnen? Du bist ja fast noch ein Kind, er aber ist ein erfahrener Soldat, der von Jugend auf gelernt hat, mit Waffen umzugehen." 34Doch David ließ nicht locker: "Als ich die Schafe und Ziegen meines Vaters hütete, kam es immer wieder vor, dass ein Löwe oder ein Bär die Herde überfiel, ein Schaf packte und es wegschleppen wollte. 35Dann lief ich ihm nach, schlug auf ihn ein und riss ihm seine Beute aus dem Maul. Stürzte er sich dann wütend auf mich, packte ich ihn an der Mähne oder am Fell und schlug ihn tot. 36So habe ich mehrere Löwen und Bären erschlagen. Und diesem Philister soll es nicht anders ergehen, denn er hat sich über das Heer des lebendigen Gottes lustig ge…

Auszeit

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Hey du,
um etwas inspirierendes über den Sonntag zu schreiben, warte ich seit Monaten auf auf den einen Sonntag, den ich so halten würde, wie man einen Sonntag halten soll. Sabbatruhe. Keine Werke, keine Mühe. Zeit mit Gott. Und am Tag darauf würde ich darüber schreiben, wie gut so ein richtiger Sabbat tut.

(K)ein Tag wie jeder andere
Leider kam dieser Sonntag bisher nicht; es kam einfach immer etwas dazwischen. Weil ich auf Klassenarbeiten lernen musste, noch Hausaufgaben auf Montag erledigen musste, mit Freunden verabredet war... Mit anderen Worten: Weil ich Sonntags damit beschäftigt bin, das zu tun, was ich an allen anderen Tagen auch tu. Und ehrlich gesagt, ich habe keine Zeit für Sabbat halten und es scheint auch ohne zu gehen. Aber vielleicht sollte ich mir überlegen, was dieser Tag für mich sein könnte. Denn schon der erste Satz, den ich in der Bibel dazu finde, lässt mich schlucken: "Wer an diesem Tag arbeitet, soll sterben" (2.Mose 35,2) Es scheint, als ob Gott die …

Lebe dein Leben (WDLD)

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Lebe dein Leben!
Aber was bedeutet es denn zu leben? Nur zu existieren oder ist da doch mehr...
Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr euch richtig lebendig fühlt? Was müsst ihr dafür tun, bei welchen Aktionen habt ihr euch zuletzt gespürt dass ihr lebt? Und mit Leben ist nicht dahin existieren, sondern aufleben gemeint. Man lebt auf, nachdem es einem nicht so gut ging.
Jeder von uns hat Phasen in dem es einem besser und schlechter geht, jeder von uns kennt auch schwere Situationen. Man kann dieses Gefühl des Lebens und ein Stück weit auch des Freiseins mit einem Feuer vergleichen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass man häufig vom Lebensfeuer spricht. Bei einigen brennt das Feuer sehr groß, und alle in dem Umfeld dieser Leute können davon angesteckt werden. Andere wiederum haben nurnoch eine kleine Glut in sich. Wie groß unser Feuer brennt, wie groß unsere Lebensfreude ist hängt unter anderem vom Umfeld ab!
Wir wollen einen Vergleich zur Hilfe ziehen: Stellt euch vor, jeder …

Sieht echt aus, ist es aber nicht!

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Hey ihr,
kaum einer mag sie: Die Cocktailkirschen auf dem Frankfurter Kranz. Jeder ist froh, wenn er dieses extrem süße und klebrige Etwas irgendwie runtergeschluckt hat und dabei noch ein kaffeeklatsch-taugliches Gesicht machen kann. Wie viel toller ist es doch, im Sommer süße, dunkelrote Kirschen vom Baum zu pflücken und sie sich schmecken lassen. Mmh... Ich muss nicht lange überlegen, welche Kirschen ich mir aussuchen würde. Nichts geht über die Echten.
Komisch aber wahr: Viele Christen wählen dagegen die Cocktailkirschen und scheinen damit Glücklich zu sein. Sie wollen Frucht bringen und engagieren sich dafür fröhlich in Kindergottesdiensten, Jungschargruppen... und haben dabei das Gefühl im Schnelltempo Früchte wachsen zu sehen. Dummerweise sind es nicht die Echten.

Achtung Täuschung!
Natürlich ist gegen die Mitarbeit in der Gemeinde absolut nichts einzuwenden. Ganz im Gegenteil, dadurch können sogar echte Früchte entstehen, wenn sie aus der engen Verbindung mit Jesus entstehen. J…

Do it!

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Zehn Dinge, die jeder mal gemacht haben sollte: Fremde Freunde
Lauft durch die Fußgängerzone und begrüßt völlig fremde Menschen, als wären sie gute Freunde oder Bekannte. Verwickelt sie in ein Thema und tut so als müssten sie wissen, worum es geht. Ergebnis: Total verwirrte, an sich zweifelnde Menschen. Mega lustig!
Risikofaktor//8
Spaßfaktor//9

Schneeballschlacht im Sommer
Friert im Winter jede Menge Schneebälle im Gefrierschrank ein. An einerm heißen Sommertag holst du sie mit deinen Freunden wieder raus und ihr macht eine fette Schneeballschlacht. Verwirrte Blicke garantiert! Achtung: Lass die Schneebälle davor kurz antauen, sonst gibt´s heftig blaue Flecken.
Risikofaktor//3
Spaßfaktor//10

Eine Woche ohne Smartphone und Internet
Ihr vereinbart eine Woche, in der ihr alle eure Smartphones wegschließt und auch sonst kein Internet benutzt. Ihr schlagt Wörter im Duden nach statt auf Wikipedia und trefft euch im Real Life statt nur auf WhatsApp zu schreiben. Eine super wertvolle Erfahrung, a…

#Trust (TDW 23/2016)

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13Da packte den König der Zorn, und voller Wut ließ er die drei kommen. Als sie vor ihm standen, 14stellte er sie zur Rede: "Schadrach, Meschach und Abed-Nego, ist es wahr, dass ihr meinen Göttern keine Ehre erweist? Warum wollt ihr euch nicht vor meiner Statue niederwerfen? 15Ich gebe euch eine letzte Gelegenheit: Wenn jetzt die Musik ertönt und ihr niederfallt, lasse ich noch einmal Gnade vor Recht ergehen. Wenn ihr euch aber meinem Befehl widersetzt, werdet ihr auf der Stelle in den Ofen geworfen. Glaubt ihr, dass euch dann noch ein Gott aus meiner Gewalt retten kann?" 16Schadrach, Meschach und Abed-Nego jedoch entgegneten: "Wir werden gar nicht erst versuchen, uns vor dir zu verteidigen. 17Unser Gott, dem wir dienen, kann uns aus dem Feuer und aus deiner Gewalt retten. 18Aber auch wenn er es nicht tut, musst du wissen, o König, dass wir nie deine Götter anbeten oder uns vor der goldenen Statue niederwerfen werden." 19Da verlor Nebukadnezar die Beherr…

Ein leerer Thronsaal

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Hey ihr,
Tja, was soll ich sagen? Es gibt mal wieder ein neues Label: Bücher(wahn)sinn. Hier will ich Ausschnitte aus Büchern posten die Tiefgang haben, bzw. die mich einfach berührt haben. Los geht´s mit einem Ausschnitt aus dem Buch "Die Treppe" von Fabienne Sita: Während eines Gottesdienstbesuchs hat Fabienne Sita eine Vision: Gott lädt sie ein, ihn in seinem Trohnsaal zu besuchen. Und direkt am nächsten Morgen macht sie sich auf den Weg. Mithilfe von Tagträumen begiebt sie sich an diesen besonderen, heiligen Ort.

Die Treppe