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Es werden Posts vom Januar, 2017 angezeigt.

Glauben im Alltag

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Lesedauer: 5min
Wie du deinen Alltag mit Gott gestalten kannst Es ist nicht immer einfach, das was man im Gottesdienst hört, dann auch in den Alltag zu integrieren
und umzusetzen. Wie lebt man seinen Glauben im Alltag? Und was, wenn Alltag in deinem Glauben einzieht und alles irgendwie nur noch Routine wird?

Hey du,
suchst du auch manchmal Jesus in all dem Stress und den Herausforderungen, mit denen du jeden Tag kämpfst? Wünschst du dir dann auch Ruhepausen und fragst dich, wie du dir zu der fehlenden Zeit für dich alleine, auch noch Zeit für Gott nehmen sollst? Vielleicht kennst du das genau oder spürst, wie es mir manchmal geht, wenn ich trotz allem was ich denke, anstrebe und versuche immer wieder in diese Situation komme.
Oder erlebst du manchmal einen Alltag in deinem Glauben? Wo alles läuft und in seinen gewohnten Abläufen passiert? Nur ist da dieser eine Punkt, dass du Bibel liest. Und betest. Und in den Gottesdienst gehst. Und auf einmal merkst du, dass es nur Routi…

Von Gott lernen

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Lesedauer: 4min
Was du dir von Gottes Kommunikation abschauen kannst Martin Luther mahnte an, den Menschen "aufs Maul zu schauen", um die Gute Nachricht verständlich zu kommunizieren. Seine Bibelübersetzung und viele andere, die bis heute folgten, tragen dem Rechnung. Wenn es aber darum geht, wie du ganz konkret deinen Freunden von Jesus erzählen kannst, so dass sie es verstehen, dann ist es wichtig sich auch mal anzuschauen, wie Gott das macht.

Hey du,
Gott redet in der Bibel schon von Anbeginn der Zeit. Und sein Wort ist nie "bloß Gesagtes", denn wenn er spricht, dann geschieht´s (Psalm 33,9). Das ist sicherlich ein Zeichen seiner Göttlichkeit, das von uns Menschen nicht eins zu eins kopiert werden kann, und trotzdem fordert es heraus: Stimmt das, was geschieht, mit dem überein, was ich rede?
Gott lässt es sich alles kosten, dass sein Reden und sein Handeln das Gleiche ausdrücken: seine leidenschaftliche, liebevolle Suche nach seinen Menschen und der Wunsch nach…

S I C H T B A R

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Lesedauer: 6min
Wie dieses Bewusstsein unser Leben verändertHey du,
so viele Kanäle, die nur darauf warten, von dir gefüllt zu werden. Mal schnell auf Insta das neue Bild von der letzten Fete hochladen, beim trainieren nen kurzen Snap. Mal ein Lebenszeichen geben. Mal sich kurz der großen kleinen Welt zeigen. Ein paar nette Zeilen schreiben: "Hallo - ich habe gerade so viel Spaß." "Mir geht es gut." "Ich habe gerade etwas ganz neues entdeckt." "Ich bin erfolgreich."

Schwindelig  vom Strudel der Zeit
In einer Welt, die sich immer schneller dreht, und in der wir immer mehr Informationen erhalten, immer mehr Pflichten haben, verlieren wir leicht unser Gleichgewicht. Ähm, welche Werte waren mir nochmal wichtig? Wer bin ich überhaupt? Wir sehnen uns danach, anzukommen, gesehen zu werden, geliebt zu werden. Dafür halten wir gerne Momente fest um sie mit Menschen zu teilen. Wenn schon nicht bei einem Kaffee oder Kakao - weil ja alle irgendwie beschäftig…

Gottes Stimme hören (TDW 4/2017)

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Lesedauer: 3min
Wenn Gottes Stimme im Lärm des Alltags untergeht Der junge Samuel wohnte bei Eli und diente dem Herrn. Zu jener Zeit geschah es sehr selten, dass der Herr den Menschen durch Worte oder Visionen etwas mitteilte. Der alte Eli war inzwischen fast erblindet. Eines Nachts war er wie gewohnt zu Bett gegangen. Auch Samuel hatte sich hingelegt. Er schlief im Heiligtum in der Nähe der Bundeslade. Die Lampe im Heiligtum brannte noch. Da rief der Herr: "Samuel, Samuel!" "Ja", antwortete der Junge, "ich komme!", und lief schnell zu Eli. "Hier bin ich. Du hast mich doch gerufen." Aber Eli sagte: "Nein, ich habe dich nicht gerufen. Geh nur wieder schlafen." So legte Samuel sich wieder ins Bett. Aber der Herr rief noch einmal: "Samuel, Samuel!" Und wieder sprang Samuel auf und lief zu Eli. "Ich bin schon da, du hast mich doch gerufen!", sagte er. Eli verneinte wieder: "Ich habe dich nicht gerufen, me…

Übersprudelnd vor Liebe

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Lesedauer: 4min
Auf der Suche nach einem großen Gefühl Kann man sich die Frage stellen: Was ist eigentlich Liebe? Wo findet man Liebe? Oder sind das Fragen, die man gar nicht allgemeingültig beantworten kann, weil sich Liebe für jeden unterschiedlich anfühlt?

Hey du,
irgendwie ist Liebe ziemlich anstrengend. Es tut weh, wenn man nicht geliebt wird. Sie macht blind, wenn sie über einen kommt. Man kann sie nicht so richtig steuern. Sie lässt sich nicht an- und ausschalten, und erzwingen kann man sie schon gar nicht! Oder?
Die einen sagen, sie wissen genau, was Liebe ist, weil sie schon mal so richtig in jemanden verliebt waren. Andere denken, sie haben keine Ahnung von Liebe. Was ist also Liebe? Verknallt sein? Das wäre doch ziemlich oberflächlich, denn auch, wenn man nicht Hals über Kopf verliebt ist, können Menschen sich lieben. Du liebst ja auch deine Geschwister oder deine Eltern, obwohl du jetzt nicht unbedingt mit ihnen einen romantischen Abend im Kerzenschein verbringen möchtest.

Wer ist dein Anker?

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Lesedauer: 4min
Was es heißt, den Anker des Lebens zu setzen
Hey du,
Menschen machen Fehler. Menschen versagen. Das ist ein Fakt, den niemand abstreiten kann. Vielleicht bist du auch schon Opfer eines solchen Versagens geworden. Jemand, auf den du dich verlassen hast, um den sich vielleicht sogar dein ganzes Leben gedreht hat, ist abgehauenen, gestorben, hat dich verletzt.
Menschen können weh tun. Sie können dich zum Weinen, zur Weißglut, zum Schreien, zur Sprachlosigkeit bringen.
Aber eigentlich ist das nicht das Problem.

Lass mich erklären, was ich meine
Als ich in der 2. Klasse in einer Jugendgruppe des Naturschutzbundes war, hatte ich einen sehr guten Kumpel mit dem ich immer dort hingegangen bin. Außer ihm hatte ich dort nicht viele Freunde aber irgendwie war das auch nicht so schlimm. Doch von einer Woche auf die nächste, redete er plötzlich kaum noch mit mir. Ich hatte keine Ahnung warum und weiß es ehrlich gesagt bis heute noch nicht. Von heute auf morgen brach für mich…

Be free!

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Lesedauer: 6min
Aber wie? Vor rund 500 Jahren schreibt Martin Luther über die Freiheit eines Christen: "Ein Christenmensch ist frei wie ein König und gefangen wie ein Sklave." Recht hat er!

Hey du,
woran denkst du, wenn du Freiheit hörst? Denkst du an Ferien? Denkst du an den Reiz, etwas Verbotenes zu tun? Vielleicht an ein Wochenende ohne Eltern? Ich denke bei Freiheit an die Berge...
Ich liebe es in den Bergen zu wandern und auf ihnen herumzuklettern. Tausende Höhenmeter zu Fuß überwinden und dann happy am Gipfel ankommen. Der Ausblick, die Dimensionen, die makellose Schönheit - so fühlt sich Freiheit an!

Meine Freiheit ist begrenzt
Mit meinen Wanderschuhen kann ich gut in dem unebenen Terrain laufen. Aber in der Stadt mit denen rumzulatschen wäre dann doch etwas schwerfälliger. Sie sind eben nicht für den flachen Asphalt gebaut. Die Freiheit hat also ganz natürliche Grenzen. In den Bergen hingegen bin ich mit meinen Schuhen der König. Doch eben nur hier. So betrachtet bin i…

Wie man ein Kriegsbeil begräbt

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Lesedauer: 2min
Zehn Schritte zur Versöhnung Mit diesen praktischen Tipps schaffst du einen Streit leichter aus der Welt.

#1 Versöhnung fängt im Herzen an! Bevor du irgendetwas unternimmst, horch in dich hinein und gib alles an Gott ab, was dich mit jemandem unversöhnt sein lässt. Bitte ihn darum, dir zu helfen.

#2 Vielleicht hilft es dir, dazu das Vaterunser zu beten - und achte besonders auf die folgende Zeile: "Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern." Versuch mal, diesen Satz ganz wörtlich zu nehmen und ernsthaft zu beten.

#3 Mit wem oder was bist du nicht im Frieden? Deine Eltern, ein Freund oder eine Situation, in der du verletzt wurdest? Auch wenn es gerade schwer ist: Bete für die Menschen, wünsche ihnen nur Gutes.

#4 Was hält dich davon ab, auf jemanden zuzugehen, um Versöhnung zu bitten oder jemandem zu vergeben? Ist es die Verletzung? Wut? Rachegelüste? Schnapp dir dein Notizbuch oder einen Zettel und versuche, genau zu formulieren, woher …

Zu viel des Guten

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Lesedauer: 6min
Töten wir mit unserer Kreativität die Kirche? Eine kritische Anmerkung für solche, die es immer bunter, lauter und innovativer wollen.

Hey du,
Gemeinden sind ein ausgezeichneter Ort, um unsere Talente auszuleben. Wir geben unser bestes. Je kreativer, desto besser. Das war nicht immer so. Noch vor 20 Jahren waren unsere Gemeinden seltsam aus der Zeit gefallene Paralleluniversen mit einer ganz eigenen Kultur. Die Mode, die Sprache, der Sound ... Vorbei ist die Zeit der halbherzigen Anspiele. Die Zukunft gehört den Videoclips: Mal mehr, mal weniger begabte Jungs am Technik-Pult basteln Filmchen, die als Trailer für eine Predigtserie dienen oder die nächste Konferenz ankündigen. Das Evangelium kommt nicht als Lesung, sondern als "geslammte Poetry". Hinter den öffentlichen Auftritten auf Facebook und Instagram strecken kircheneigene Quasiargenturen. Am wichtigsten ist und bleibt allerdings die Musik: Gemeinden, in denen die Worshipzeit lieblos und stümpelhaft wie e…

Gottes Gnade (TDW 3/2017)

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Lesedauer: 4min

Hey du,
lies heute mal mit mir die gute alte Noah-Geschichte (1. Mose 6).
Es ist schon heftig, wie die Menschheit zur damaligen Zeit beschrieben wird - "Alles was aus ihrem Herzen kam, war immer nur böse." (Vers 5). Da hat sich im Gegensatz zu heute ja kaum was geändert. Ohne jetzt von vorn herein total pessimistisch zu sein, aber wenn man sich so die täglichen Nachrichten ansieht ...
Immer, wenn ich diese diese Berichte über Glaubenshelden wie Noah in der Bibel lese, freue ich mich riesig über Gott, wie er sie gebraucht, um einen Neuanfang, einen Aufbruch zu starten. Noah hatte ja auch echt was zu bieten. Er war gerecht, jemand, den man nicht antadeln konnte. Hammer! In Vers 22 steht noch, dass er Gott gehorsam war. Was für ein Typ!

Abhängig von der Gnade Gottes
Doch ich selbst fall wohl irgendwie raus aus der Kategorie "brauchbar für Gott". Na toll. Geht es dir auch manchmal so? Doch beim zweiten Lesen bleibe ich in Vers 8 hängen: "Nur Noah fan…

Wartezimmer

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Lesedauer: 4min
Warum warten auch dazugehört Hey du,
jeder Mensch wartet, und jeder Mensch hasst es, warten zu müssen. Wir warten auf den Bus und wir warten im Stau, darauf dass es endlich Freitag ist, und darauf eine Diagnose gestellt zu bekommen.
Wir warten auf große und kleine Dinge. Auf einen Anruf, das Essen aus der Mikrowelle oder aber auf den nicht vergönnten Urlaub, einen Job, auf den/die Richtige ...

Von Gott vergessen?
Auf manche Dinge haben wir keinen Einfluss. Du magst sofort eine wichtige Nachricht verschicken können, den schnellsten Flug ins Ausland buchen oder innerhalb von Sekunden dein Essen mit der ganzen Welt teilen. Ich kann dir aber nicht sagen, wann dir der Partner fürs Leben über den Weg laufen wird, oder wann die Arbeitsagentur ein Jobangebot für dich hat. Ich weiß auch nicht, wann ein Heilmittel gegen Krebs entwickelt wird oder wann der verlorene Sohn endlich nach Hause zurückkehrt.
Vieles übersteigt unser Wissen, liegt nicht in unserer Macht. Und…

Sowas von überhaupt nicht versöhnt

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Lesedauer: 3min
Klarkommen, mit einer unversöhnten Welt Schlagen geht gar nicht. Aber wenn du damit jemanden beschützen kannst, ist es dann in Ordnung? Wird eine Handlung, wenn sie auch noch so schlimm ist, durch eine gute Absicht besser?

Hey du,
es fühlt sich manchmal so an, aber wenn Selbstjustiz zu einer gängigen Regel wird, gerät die Welt ziemlich schnell aus den Fugen. Jeder könnte machen, was er will, da jeder selbst definiert, ab wann eine schlechte Tat durch die gute Absicht legitimiert wird. Verstößt das was wir tun gegen das Gesetz, ist es vielleicht in manchen Fällen verständlich, aber dennoch falsch. Denn Regeln und Gesetze sind auch dann wichtig und gültig, wenn es sich noch so dumm anfühlt, sie zu befolgen.

Der Unterschied zwischen Gesetz und Moral
Zuerst müssen wir uns klar werden, dass in der Welt, in der wir leben, ziemlich viel daneben geht. Meistens liegt das an den falschen Entscheidungen einzelner Menschen. Sie machen zwar Gott dafür verantwortlich, aber die billige…

Ganze Sache machen

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Lesedauer: 6min
Warum Jesus die Taufe so wichtig istHey du,
Jesus war die Taufe so wichtig, dass er sogar sich selbst taufen ließ (Matthäus 3,13). Später sagte er darüber Folgendes: "Gehet hinaus in die ganze Welt und rufet alle Menschen dazu auf, mir nachzufolgen! Taufet sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes!" (Matthäus 28,19)
Das waren mehr oder weniger seine letzten Worte, sein Testament, das, was er seinen Jüngern als Anweisung mitgab. Kurz bevor er nach seiner Auferstehung zu Gott ging (Apostelgeschichte 1). Anscheinend war es ihm echt wichtig, dass diejenigen, die an ihn glauben, auch diesen Schritt gehen.

Erinnerst du dich an deine Taufe?
In der heutigen Zeit sind viele von uns als Baby getauft worden. Wenn du zu diesen Christen gehörst, willkommen im Club. Vielleicht denkst du jetzt daran, diesen Artikel zu überspringen. Schließlich bist du bereits getauft, also geht dich das Thema nichts mehr an. Aus meiner Sicht trifft das leider nicht ga…

(Un)glaublich!

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Lesedauer: 6min
Wie ich meinen Zweifeln konstruktiv begegneHey du,
ist die Bibel wirklich Gottes Wort? Wie kann ich Gott noch vertrauen, wenn er mir zumutet, dass... Will ich wirklich noch glauben, wenn...
Kennst du diese Zweifel? Hand aufs Herz. Aber wie kann ich mit solchen Zweifeln umgehen? Hier kommt mein Vier-Punkte-Plan der mir immer wieder hilft mit meinen Zweifeln zurechtzukommen und sie zu überwinden.

#1 Sei ehrlich mit dir: Gott kennt dein Herz
Zweifel nisten sich oft unbemerkt in unserem Denken ein. Vielleicht ahnen die anderen gar nicht, welche Kämpfe in dir gerade abgehen. Vielleicht willst du es selbst gar nicht so richtig wahrhaben. Und trotzdem sind sie da, diese angstmachenden Gedanken.
Ist es da nicht tröstlich zu wissen: Jesus ist der "Herzenskenner". Er kennt deine Zweifel schon, bevor du sie selbst erkennst. Bei ihm dürfen wir hemmungslos ehrlich sein. Gott freut sich, "wenn ein Mensch von Herzen aufrichtig und ehrlich ist!" (Psalm 51,8) Du br…

Glauben mit Freunden teilen

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Lesedauer: 3min

Hey du,
was bedeutet es, Glauben mit Freunden zu teilen, und wie kann das funktionieren? Ich habe mich in letzter Zeit mal etwas bei euch umgehört.

Anna
Vor meinen Freunden Jesus zu bezeugen, fiel mir nicht immer leicht. Oft dachte ich, dass ich sie mit Bibelversen überzeugen muss, dass ein Leben mit Jesus Sinn macht. Irgendwann habe ich aber erkannt, dass unser Leben oft ein viel größerer Hinweis auf Jesus ist. Einer Freunden von mir, die Jesus nicht kannte, fiel auf, dass ich anders lebe, als die anderen Menschen in ihrem Umfeld. Dadurch entstanden schon einige gute Gespräche, in denen ich ihr von meinem Glauben erzählen durfte. Was mir besonders beim Lesen der Bibel wichtig geworden ist, dass wir nichts aus eigener Kraft tun können. Wenn ich aber Jesus bitte, gibt er mir die richtigen Worte, Situationen und die Kraft dafür.

Daniel
Die Qualität meiner Freundschaften ist von verschiedenen Faktoren abhängig: Meiner Motivation, meinen Bedürfnissen, meinen Hobbies, gemeinsa…

Bist du ein Weltveränderer?

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Lesedauer: 6min
Wenn Menschen wie du und ich Großes bewegen Hey du,
nehmen wir an, du hättest die Möglichkeit, von allen Menschen geliebt zu werden. Überall, wo du hingehen würdest, wärst du willkommen; alles, was du sagen würdest, hätte Kraft und jeder würde deinen Worten folgen. Du wärst das Zentrum dieser Welt. Keiner würde dir widersprechen, weil du immer Recht hättest. Du würdest mehr als genug besitzen. Überfluss wäre dein bester Freund.

Einer, der die Welt veränderte
Diese Möglichkeit steht uns nicht offen; aber für einen stand sie offen, als er auf die Welt kommen sollte: für Gott. Gott hätte sich auf Erden wie ein Gott benehmen können, hätte sich bedienen lassen können wie ein Gott und das Gott-sein so richtig genießen können.
Doch er wählte einen anderen Weg. Er wurde als normaler 08/15-Typ in Bethlehem geboren, mit dem Standardnamen der Zeit: Jesus. Nichts Besonderes. Kein king-sized Bett, kein krasses Ritual bei seiner Geburt. Ein paar Hirten, ein stinkender Stall, wo se…

#newlife (TDW 2/2017)

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Lesedauer: 5min

18Gott lässt aber auch seinen Zorn sichtbar werden. Vom Himmel herab trifft er alle Menschen, die sich gegen Gott auflehnen und so die Wahrheit mit Füßen treten. Sie führen ein Leben ohne Gott und tun, was ihm missfällt. 19Dabei wissen sie ganz genau, dass es Gott gibt, er selbst hat ihnen dieses Wissen gegeben. 20Gott ist zwar unsichtbar, doch an seinen Werken, der Schöpfung, haben die Menschen seit jeher seine göttliche Macht und Größe sehen und erfahren können. Sie haben also keine Entschuldigung. 21Denn obwohl sie schon immer von Gott wussten, wollten sie ihn nicht anerkennen und ihm nicht danken. Stattdessen kreisten ihre Gedanken um Belangloses, und da sie so unverständig blieben, wurde es schließlich in ihren Herzen finster. 22Sie wähnten sich besonders klug und waren die größten Narren. 23Statt den ewigen Gott in seiner Herrlichkeit anzubeten, verehrten sie Götzenstatuen von sterblichen Menschen, von Vögeln und von vierfüßigen und kriechenden Tieren…