Posts

Es werden Posts vom Februar, 2017 angezeigt.

Wer bist du?

Bild
Lesedauer: 6min
Das Wesen ist das Wesentliche Gott stellt sich ziemlich am Anfang der Bibel einem Mann namens Mose persönlich vor. Ob ihr es glaubt oder nicht, aber Mose war zu diesem Zeitpunkt noch ein Hirte. Ein völlig gewöhnlicher Typ. Er befand sich in einer alltäglichen Situation - er hütete seine Schafe. Eigentlich ein ganz gewöhnlicher Tag in Moses Leben. Aber plötzlich siehr er einen brennenden Busch an dem etwas sehr merkwürdig ist. Er verbrennt nicht. Das interessiert Mose und er geht näher hin. Und auf einmal hört er eine Stimme, die zu ihm sagt: "Ich bin der Gott deiner Vorfahren - der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs." (2. Mose 3,6)

Hey du,
ein sprechender Dornbusch? Das soll Gott sein? Hmmm ... vielleicht wendem wir uns erst mal dem zu, was nicht ganz so schwer verständlich ist. Dafür aber extrem faszinierend. Gott spricht im Alltag zu Mose. Mitten hinein in sein Leben. Er ist nicht irgendwo im Himmel oder in anderen, weit entfernten Sphären. Er ist im Hier und …

Gemeinschaft, die verändert

Bild
Lesedauer: 6min
Wie Gemeinde die Gesellschaft transformiert Mal wieder keinen Bock so früh aus dem Bett zu steigen um in den Gottesdienst zu gehen? Wozu das alles? Kirche ist mehr als ein großes Gebäude mit bunten Fenstern. Kirche ist der Ort, der unsere Gesellschaft verändern soll.

Hey du, 
viele verbinden mit „Kirche“ ein Gebäude. Wer „in die Kirche geht“, der geht in das Haus, in dem sich die Christen treffen. Aber wenn im Neuen Testament das Wort Kirche oder Gemeinde vorkommt, dann meint es eine Gruppe von Menschen, die aus ihrer Welt „herausgerufen“ wurden und die sich miteinander treffen.In der Bibel bezieht sich "Kirche" immer auf die Christen in einem Gebiet. Wenn Paulus einen Brief an die „Gemeinde in Korinth“ richtet, dann meint er damit alle Christen, die in der Stadt Korinth leben. (1. Kor. 1, 1-2)
Aber am Ende des Briefes verwendet er das Wort „Gemeinde“ in einem anderen Zusammenhang. Er spricht an der Stelle nicht mehr nur von den Christen einer Stadt, sondern …

Sieben Wochen ohne

Bild
Lesedauer: 5min
Faste dich frei Am 1. März startet wieder die Fastenzeit. Fasten heißt verzichten. Das klingt nach Verlust, nach einer anstrengenden Diät. Warum also das Ganze? Kann weniger wirklich mehr sein?

Hey du,
schon schwierig, sich mit dem Gedanken anzufreunden, sieben Wochen auf etwas zu verzichten. Sieben lange, zähe Wochen, die sich hinziehen. So einengend, so freiheitsraubend. Sieben Wochen ohne Social Media? Sieben Wochen ohne Fleisch?Wer will das schon? Und dennoch gibt es Menschen, die dieses Verzichten als Gewinn wahrnehmen. Was machen sie anders?

Jesus als Vorbild
Die Bibel hält mehrere Geschichten bereit, in denen gefastet wird. Mose verzichtet 40 Tage lang auf Essen und Trinken, als er Gott auf dem Berg Sinai begegnete (2. Mose 34,28). So machte es auch Elia (1. Könige 19,8). Und selbst Jesus ging 40 Tage in die Wüste, um Verzicht zu üben (Matthäus 4,2). In der Bibel bedeutete Fasten meistens ein Essensentzug, um sich zum Beispiel stärker dem Gebet zu widmen. Aber auc…

Meine Sorgen (TDW 8/2016)

Bild
Lesedauer:4min
Was es bedeutet frei von Sorgen zu leben Lies heute bitte zuerst Matthäus 6, 24-34

Hey du,
kennst du das, dass du dir Sorgen um alles mögliche machst? Du sorgst dich, wie du das Schuljahr bestehen sollst, was für einen Ausbildungsplatz du bekommen kannst, du sorgst dich um dein Abitur, wie du dein Studium finanzieren sollst, du sorgst dich um unterschiedliche Beziehungen um deine Familie, vielleicht auch um Menschen, die eine Krankheit haben un denen es nicht mehr so gut geht. Und wir alle wissen eigentlich, dass sich zu Sorgen total sinnlos ist. Weil niemand von uns durch Sorgen je etwas bewirken konnte. Niemand von uns hat duch Sorgen ein besseres Smartphone bekommen, einen besseren Job oder bessere Kleider tragen können. Oder das Leben von irgendjemandem verlängern können. Trotzdem ist es irgendwie so, dass Sorgen total zu uns Menschen dazugehören. Als ob sich zu Sorgen in unseren Genen stecken würde. Alle Menschen machen sich sorgen und das war auch schon vor 2000 Ja…

Was ist überhaupt wahr?

Bild
Lesedauer: 5min
Wenn Zweifel an deinem Glauben nagen Glauben und Zweifel sind ein Zwillingspaar, das uns lebenslang begleitet. Auch tiefgläubige Menschen kennen Phasen in ihrem Leben, in denen sie von Zweifeln umgetrieben werden. Warum ist das so?

Hey du,
vielleicht kennst du das. Mal bist du begeistert für Jesus und  mal bist du irgendwie down und kannst gar nichts mit ihm anfangen. Mal bist du so richtig begeistert, und brennend für Gott und mal zweifelst du, ob es ihn überhaupt gibt. Was ist überhaupt wahr? Was kann ich glauben? Woher kommen diese Zweifel in mir? Warum glauben so viele Menschen was anderes? Diese Fragen brennen immer wieder in uns - ganz besonders heiß in der Zeit von Schule und Studium.

Was sind Zweifel
Der Begriff Zweifel stammt von dem mittelhochdeutschen Wort zwiviel bzw. dem altdeutschen zwival. Beide leiten sich von dem germanischen Begriff twifla, was "doppelt, gespalten, zweifach, zwiefältig" bedeutet, ab. Zweifeln ist also ein Zustand der Ungewiss…

Wie Gebet die Welt verändert

Bild
Lesedauer: 4min
Inspiration aus dem Film "War Room" Irgendwie braucht es doch immer wieder frischen Wind und neuen Aufschwung, wenn es um das persönliche Gebetsleben geht. Klar, dass Gebet wichtig ist, das weiß jeder Christ und klar - man hat ja schon einige Gebetserhörungen erlebt, die Lust auf mehr machen. Aber wie schnell versickert unser Bewusstsein und unsere Motivation und der Stress des Alltags lässt uns gar nicht mehr zur Ruhe kommen?

Hey du,
was ich als Junge lange Zeit echt witzig fande, ist die Tatsache, dass beste Freundinnen, obwohl sie schon den ganzen Tag zusammen waren, sich in der Schule sogar während dem Unterricht Briefe hin und her geschoben haben, abends stundenlang telefonieren und den ganzen Tag nochmal durchbesprechen müssen. Wieso? (Sorry Mädchen ; ).Vor kurzem habe ich mich mit einer guten Freundin auch darüber unterhalten und sie sagte mir, das Mädchen das nun mal so machen. Es ist ihnen wichtig, alles Erlebte bis ins letzte Detail durchzuspr…

D A D D Y

Bild
Lesedauer: 7min
Es gibt ihn, den perfekten Vater Stell dir vor, es gäbe einen perfekten Vater. Mit dem man richtige Abenteuer erleben kann, der dir ein absolut gesundes Sebstbild vermittelt, der dich ermutigt, deinen Weg zu gehen und dich in deiner Erkundungsbereitschaft unermüdlich , unterstützt. Jemand, bei dem man auch mal Mist bauen kann und der dich trotzdem liebt. Einfach ein perfekter Vater. Klingt ein wenig nach Utopie -, aber wäre das nicht der Knaller?

Hey du,
jeder von uns hat erst mal eine ganz persönliche Assoziation, wenn er das Wort "Vater" hört, denn unsere Identität ist wesentlich von unseren Eltern geprägt. "Identität" kommt vom lateinischen Wort "idem" mit der Bedeutung der- oder dieselbe. Rein (bio-)logisch bin ich ein zusammengesetzter Teil meiner Eltern und in Bezug auf meine Identität sozusagen "derselbe" aus beiden Teilen.
Und das ist auch eine der vielen Aufgaben deiner Eltern, dich in der Entwicklung deines Selbstb…

Teile deinen Glauben

Bild
Lesedauer: 6min
Jesus soll durch dich bekannt werden Jesus kam mit einem Auftrag auf die Erde, den er drei Jahre lang ausführte. Als er zu seinem Vater in den Himmel zurückkehrte, übertrug er die Vollendung dieser Mission an seine Nachfolger, also auch an uns.


Hey du,
jeder, der zum Glauben an Jesus kommt, erhält automatisch diesen Auftrag. Wenn wir ein Leben mit Jesus beginnen, verändert sich alles. Wir bekommen nicht nur die Zusage des ewigen Lebens, sondern auch eine neue Zielrichtung für unser irdisches Leben. Wir sollen den Menschen erzählen, was es bedeutet, Jesus nachzufolgen und ihm das Steuer über sein Leben abzugeben.
Aber gibt es eine Strategie, wie man diesen Auftrag effektiv ausführen kann? Wie ging Jesus vor, um die Welt mit sich bekannt zu machen? Er suchte sich zunächst eine Handvoll schlecht ausgebildeter, unbekannter, etwas chaotischer Männer aus, die ihn begleiten sollten. Einer von ihnen war nicht einmal loyal, sondern lieferte ihn später seinen Mördern aus.
„Er…

Jünger sein heißt Schüler sein (+giveaway)

Bild
Lesedauer: 5min
Als Christen lernen wir ein Leben langHey du,
lernen ist anstrengend, lästig und zeitraubend. Kurvendiskussion, Zitronensäurezyklus - Dinge, die du lernen musst, obwohl du sie nicht unbedingt lernen willst. Weil du sie wahrscheinlich sowieso bald wieder vergisst. Wozu auch behalten? Mit deinem Alltag haben sie später eh nichts mehr zu tun. (Na gut, außer du wirst Mathelehrer oder Biologe.)
Wahrscheinlich freust du dich deshalb schon jetzt auf das Ende der Schulzeit - weil damit auch das Büffeln und Pauken endlich vorbei ist. Aber ist es das echt? Mist, irgendwie ja nicht, denn egal wie wir weitergehen, ob mit Ausbildung, Studium, Lehre: Auch nach der Schule musst du weiterhin lernen. Allerdings nur das, was du dir selbst ausgesucht hast. Das ist auf jeden Fall besser.
Und nach der Ausbildung? Wenn du deinen Beruf gelernt, dein Studium abgeschlossen hast? Dann geht es weiter mit Fortbildungen, Seminaren, Kongressen, zusätzlichen Qualifikationen ... Wer sich nicht ständi…

J E S U S H O U S E

Bild
Lesedauer: 6min
6 Wochen, die dein Leben verändern Du selbst hast noch kein Jesushouse miterlebt? Kein Wunder! Beim letzten Mal, 2010, warst du wahrscheinlich noch in der Grundschule. Um dir einen kleinen Einblick zu geben, worum es hier überhaupt geht, will ich dir heute ein bisschen was darüber erzählen ...

Hey du,
bestimmt wolltest du auch schon mal deinen Freunden etwas von Jesus erzählen. Und wahrscheinlich hast du dir die Frage gestellt, wie du das am besten machen könntest. Weil du damit nicht allein bist, sondern sich jeder, der im Glauben unterwegs ist immer mal wieder damit beschäftigt, gibt es Jesushouse. Dieses Event bietet dir und deiner Jugendgruppe nicht nur eine Anleitung, sondern liefert eine super Gelegenheit um deinen Glauben mit anderen zu teilen.

Ein bisschen Geschichte zur Geschichte
Auch wenn du es vielleicht zu ersten Mal gehört hast, findet Jesushouse in diesem Jahr schon zum sechsten Mal statt. Hervorgegangen ist das Ganze übrigens aus einem anderen missionaris…

Die Hand des Töpfers (TDW 7/2017)

Bild
Lesedauer: 5min
Von Gottes Kommunikation und den Künsten eines TöpfersSo unspektakulär es ist, mit jemandem zu reden, so alltäglich die Situationen und die Themen auch sind, wird dadurch doch eine ganz tiefe Sehnsucht in uns Menschen gestillt: die Sehnsucht nach Austausch, nach Nähe, nach Beziehung. Kommunikation ist der Ausdruck davon. Und Gott wünscht sich exakt diese Nähe und du kannst sie sehr unmittelbar in deinem Alltag erfahren. So ist es zum Beispiel Jemremia in der dieswöchigen Bibelstelle passiert:

1,2Der Herr sprach zu mir: "Geh hinab zum Haus des Töpfers, dort werde ich dir eine Botschaft geben!" 3Ich ging dorthin und sah, wie der Töpfer gerade ein Gefäß auf der Scheibe drehte. 4Doch es misslang ihm. Er nahm den Ton und formte ein neues Gefäß daraus, das ihm besser gefiel. 5,6Da sprach der Herr zu mir: "Volk Israel, kann ich mit euch nicht genauso umgehen wie dieser Töpfer mit dem Ton? Ihr seid in meiner Hand wie Ton in der Hand des Töpfers! (Jeremia  18, 1…

Holy Spirit - Gottes Power in uns

Bild
Lesedauer: 6min
Was hinter dem Mythos des Heiligen Geistes setcktHey du,
gehörst du auch zu den Menschen, die als Kind einen unsichtbaren Freund hatten? Jemand, der immer bei dir war und für den Mama und Papa vielleicht sogar ein Gedeck mit auf den Tisch gestellt haben? Vielleicht stellst du dir den Heiligen Geist wie eben diesen Kumpel vor, der immer um dich ist.
Vielleicht gehörst du aber auch zu denjenigen,denen eher dieser Satz bekannt vorkommt: "Na, wenn´s keiner war, dann war´s bestimmt der Heilige Geist!" Gerade von Menschen, aus meiner Großelterngeneration, aber auch von meinen Eltern habe ich das oft gehört. Am häufigsten wenn sie etwas verlegt hatten und es mir ankreiden wollten. Stritt ich das zu Recht ab, dann wurde es eben dem Heiligen Geist in die Schuhe geschoben. Der kam mir dann immer so vor, wie ein kleiner Kobold, der gerne sein Unwesen treibt und alles versteckt. Als Kind habe ich beim Begriff "Heiliger Geist" auch an Hui Buh das Schlossgespent …

Wer ist der Mensch?

Bild
Lesedauer: 6min
Auf der Suche nach unserer Identität Der durchschnittliche Niederländer ist 1,83 Meter groß, der durchschnittliche Indonesier 1,58 Meter. Die durchschnittliche Deutsche hat eine Körpergröße von 1,71 Metern, die durchschnittliche Bolivianerin 1,42 Meter. Rot. Blond. Braun. Schwarz. Unsere Haare unterscheiden sich. Unsere Augenfarbe, unsere Hautfarbe auch. Besonders deutlich wird die Unterschiedlichkeit an unseren Fingern. Jeder Mensch hat einen einzigartigen Fingerabdruck - auch eineiige Zwillinge.

Hey du,
auch wenn wir äußerlich unterscheidbar sind - es gibt Dinge, die bei allen Menschen gleich sind. Dinge, die uns verbinden. Die Sicht Gottes auf unser Leben zum Beispiel. Wer sind wir - trotz aller Unterschiedlichkeiten - für unseren Schöpfer? Die Antwort, die du dir auf diese Frage gibst, hat Auswirkungen darauf, wie du dich selber siehst. Deswegen lohnt es sich für dich, dich damit zu beschäftigen!

Sehr gut
"Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bild, nach dem …