#götzenfrei (TDW 34/2017)

Lesedauer: 8min

Kompromisslos Jesus folgen

Gut, dass wir heute keinen Götzen mehr folgen. Oder? Oder doch? Timothy Keller, einer meiner Lieblingsautoren schreibt: "Alles, was uns wichtiger ist als Gott, was unsere Gedanken und Gefühle mehr beeinflusst als er, von dem wir uns das versprechen, was uns Gott versprochen hat, ist ein Götze." Krass oder? Gibt es in deinem Leben irgendetwas, was dir wichtiger ist als Gott? Steht Gott in deinem Leben an erster Stelle? Lass uns gemeinsam auf die Suche gehen und nachdenken: Was sind die Götzen in unserem Leben und was kannst du tun, gegen die Dinge, die dein Herz mehr bewegen als Gott?

Lies bitte zuerst: Josua 24, 14-15

Hey du,
ich dir heute eine heftige Story aus der Bibel am Start, durch die Gott in letzter Zeit auch zu mir gesprochen hat.
Josua, der Nachfolger von Mose, ruft am Ende seines Lebens nochmal seine Leute, das Volk Israel zusammen und möchte noch ein letztes Mal zu ihnen sprechen. Die Schlachten sind geschlagen, sie sind der Skalverei in Ägypten entflohen, sind im verheißenen Land angekommen, haben sich niedergelassen, das Land eingeteilt und in diesem Setting ruft er die Leute zu sich und möchte ihnen nochmal das mitgeben, was ihm auf dem Herzen liegt: "Entscheidet euch heute gegen die Götzen, um allein dem lebendigen Gott zu dienen." (Josua 24,14). Josua sagt: Ihr könnt nicht alles haben! Ihr könnt nicht den Göttern der Ägypter folgen und gleichzeitig Gott dienen. Das geht nicht! Und er ruft das Volk auf: Entscheidet euch heute gegen die Götzen um dem lebendigen Gott zu dienen.
Jetzt kannst du sagen: Klasse Manuel, vielen Dank, vielen Dank für die Geschichtsstunde, schön, mal gehört zu haben, Götter der Ägypter und so ... aber bitte was hat das jetzt mit meinem Leben zu tun?

Götzen reloaded?
Wie gut, dass wir keinen Götzen mehr folgen. Ich war noch in keiner Gemeinde, wo im Saal dann hinten irgendwo so ein goldenes Kalb stand. Ich war auch noch bei keinem Christen, der zu Hause irgendeine Götzenstatue stehen hat, du etwa? Wir haben nicht das Problem, dass wir irgendwelche kleinen Götzen haben, die wir uns hinstellen und die wir anbeten und denen wir dienen, oder? Oder doch?
"Also trennt euch ganz entschieden von einem Lebensstil, wie er für diese Welt kennzeichnend ist! Trennt euch von sexueller Unmoral und Ausschweifungen, von Leidenschaften und Lastern, aber auch von der Habgier, die den Besitz für das Wichtigste hält und ihn zu ihrem Gott macht!" (Kolosser 3,5). Kann es sein, dass unsere Götzen nicht mehr so Statuen sind, vor denen wir uns beugen, sondern vielleicht einfach Dinge in unserem Herzen, in unseren Gedanken, die uns gefangen nehmen? Timothy Keller, einer meiner Lieblingsautoren schreibt: "Alles, was uns wichtiger ist als Gott, was unsere Gedanken und Gefühle mehr beeinflusst als er, von dem wir uns das versprechen, was uns Gott versprochen hat, ist ein Götze." Krass oder? Da wird´s jetzt auf einmal persönlicher mit den Götzen. Gibt es in deinem Leben irgendetwas, was dir wichtiger ist als Gott? Steht Gott in deinem Leben an erster Stelle? Lass uns gemeinsam auf die Suche gehen, nach Götzen in unserem Alltag, nach Dingen, die uns gefangen nehmen wollen. Lass uns aufräumen und lass uns Gott wieder bewusst an erste Stelle stellen. Lass uns unsere Götzen hinter uns lassen, denn unser Vater hat uns für so viel mehr geschaffen!

Die Götzen unseres Alltags
Was sind die Götzen unserer Gesellschaft? Was nimmt uns gefangen, was will uns verführen? Fünf Gedankenanstöße:

Ansehen// Ich glaube ein Götze heißt Ansehen. Immer und immer wieder diese Frage in unseren Köpfen: "Was denken die anderen von mir? Was muss ich machen, dass sie mich toll finden, dass die mich anerkennen?" Wenn es mir nur noch darum geht, was du gerade von mir denkst, wenn du das hier liest, dann mache ich mein Ansehen zum Götzen, dann geht es mir nicht mehr darum Gott zu gefallen, sondern den Menschen. Lasst uns dieses Denken ablegen. Das ist soo egoistisch!
Ich habe für mich entschieden: Mit dem, was ich mache, will ich nicht in erster Linie mir selbst und meinem Ansehen dienen, sondern ich will Gott dienen.

Schönheit// Ich glaube Schönheit hat unglaublich viel mit Vergleichen zu tun. Wenn die Ohren nicht so abstehen, die Oberschenkel nicht so wabbeln würden, der Hintern etwas kleiner und die Arme dafür muskulöser wären - dann wäre ich echt zufrieden mit mir. So wie bei dem oder der eben. Kennst du solche Gedanken? Damit bist du nicht allein. Nur ganz wenige Menschen (auch unter den Erwachsenen) sind wirklich zufrieden mit ihrem Körper. Etliche Neueröffnungen von Fitnessstudios, Diätmittel und so weiter zeugen davon und versprechen uns: Mit diesem Produkt kriegst du den perfekten Körper und bist superhappy dabei. Aber stimmt das?
Wenn unsere Gedanken sich ständig darum, wie du trainierst, wie du dich ernährst, was du anziehst, wie du auf andere wirkst - dann ist Schönheit unser Götze.

Habgier// Habgier ist ein echt gefährlicher Götze, denn wir bemerken ihn in unsererer kapitalistischen Gesellschaft häufig erst, wenn er uns schon voll eingenommen hat. 50 Prozent der Menschen auf diesem Planeten sind arm, weil sie nicht mehr als zwei Dollar am Tag zum Leben haben. Wir fühlen und arm, weil wir nicht das neueste Smatphone haben... Ich habe das Gefühl, dass so viele junge Christen auf dieser Welt immer noch diesen billigen Traum der Gesellschaft leben, anstatt sich voll auf Jesus zu konzentrieren und ihm zu dienen.
Dabei ist nicht das Geld das Problem, sondern die Liebe zum Geld. Wie schnell geben wir Geld für uns aus und wie schwer fällt es uns, Geld zu spenden? Drehen sich unsere Gedanken vor allem darum, wie wir möglichst schnell viel Geld bekommen können? Dann ist Habgier unser Götze.

Liebe// Das Problem ist, dass auch aus „gut" „Gott" werden kann. Selbst so etwas Schönes wie Liebe, kann zu einem Götzen werden. Und dabei ist es ganz natürlich, wenn wir uns nach Liebe sehnen, denn Gott hat uns mit dieser Sehnsucht geschaffen, aber ich sehe so viele junge Männer und junge Frauen in dieser Welt, die verzweifelt nach dem Traumpartner suchen, der sie glücklich macht, anstatt ihre Sehnsucht in Gottes Hände zu legen. So viele Menschen suchen nach jemandem, der sie wirklich glücklich und zufrieden macht. Plötzlich wird im Herzen ein Schalter umgelegt, und wir fangen an, unsere Zufriedenheit, unseren Wert und unsere Identität von dieser einen Person abhängig zu machen, anstatt von Gott. Wenn wir unsere Erfüllung bei Menschen suchen, dann geben wir ihnen einen Platz, der ihnen nicht gebührt. Und so kann Liebe zu unserem Götzen werden.
Wenn wir jemand anderen zu unserem Götzen machen, dann erdrücken wir denjenigen damit.  Nur einer hat wirklich die Fähigkeit, Gott für uns zu sein, und das ist Jesus. Wenn wir Jesus anbeten, können wir den anderen sogar noch mehr lieben, weil das Zentrum unseres Lebens nicht an den anderen gebunden ist oder durch ihn definiert wird. Wenn uns jemand wütend macht, muss das kein Weltuntergang sein, sondern wir können mit Liebe, Gnade und Vergebung antworten, weil wir unseren Selbstwert von Gott beziehen und nicht von dieser Person.

Leistung// Madonna hat mal gesagt: „Die Angst vor der Mittelmäßigkeit treibt mich an: Sie peitscht mich durchs Leben.“ Ich war früher ein total perfektionistischer Mensch. Ich wollte überall der beste sein, Einsen in der Schule schreiben, ich habe gemacht und geschuftet. Und davon hing ein Stück weit meine Identität ab. Von dem, was ich leistete.
Leistung und Erfolg sind die Drogen unserer Zeit. Aber was ist, wenn ich auf einmal nicht mehr weiter kann. Wenn ich nicht mehr diese Leistungen abliefern kann, die andere von mir erwarten? Dann steht meine Identität, mein Selbstwert auf dem Spiel. Was ist, wenn wir vor Gott stehen und einfach die Person sind, die wir sind? Wenn wir nichts mehr leisten müssen um angenommen zu werden? Dann definiert nicht mehr unser Tun unser Sein. Weil wir von Gott geliebt sind. Und dieses Geliebtsein bestimmt dann unser Handeln. Das ist etwas ganz anderes!
Drehen sich unsere Gedanken ständig darum, was wir leisten? Dann ist Erfolg und Leistungsstreben unser Götze.

Wir alle beten etwas an 
Als ich noch nicht Christ war, war Jesus für mich ziemlich attraktiv. Ich hörte gern etwas darüber, dass er uns mit Gnade begegnet, und hatte keine Zweifel an dem, was er lehrte. Aber wenn mir klar wurde, dass Jesus alles von mir wollte, wurden ich meistens sauer. Wenn ich die Bibelstellen las, in denen Jesus Menschen auffordert, alles aufzugeben, sich von allem, was sie kennen, zu verabschieden, regte ich mich auf. Wie kann er nur!? Wer glaubt er eigentlich, dass er ist? Ich flippte immer aus, weil ich glaubte, Jesus hätte kein Recht, alles von mir zu verlangen oder zu fordern, dass ich ihm mein gesamtes Leben, meine Wünsche und Leidenschaften zu Füßen legte.
Wenn ich heute daran denke, verstehe ich nie, warum ich nur auf Jesus wütend war. Jesus ist nicht der Einzige, der alles von seinen Nachfolgern fordert. Genau gesagt fordert alles andere auch alles von uns. Alles will dein Leben, dein Alles, das letzte bisschen deiner Treue. Macht will das. Sport will das. Dein Partner will das. Dein Job will das. In dieser Hinsicht ist Jesus nicht einzigartig. Was an ihm so einzigartig ist, ist, dass er zuerst alles aufgegeben hat. Jesus ist der Einzige, der zuerst sein Leben für dich gegeben hat, bevor er deines fordert. Er geht uns nach, stirbt, gibt alles auf und ruft uns dann zu sich. Ohne Gewalt. Er umwirbt uns nur. Seine Liebe ist so groß, dass wir gar nicht anders können, als unser Leben ebenfalls hinzugeben. Es ist die einzig angemessene Antwort, wenn wir verstehen, das er alles für uns aufgegeben hat, weil wir ihm alles bedeuten.
Das Paradoxe an einem Götzen ist, dass, anders als bei Jesus, erst der Anbeter ihm Macht verleiht. Wir sind diejenigen, die den Götzen zum Leben erwecken. Geld kann nur dann ein Gott sein, wenn wir es dazu machen.
Aber Jesus ist König und Herr, ganz egal, was wir tun. Er ist es wert, dass ich ihm mein Leben gebe. Und trotzdem geben sich einige von uns immer noch mit Götzen zufrieden, auch wenn wir es oft nicht bemerken.

Entscheide dich!
Ansehen, Schönheit, Habgier, Liebe, Leistung... Das waren jetzt fünf Punkte und ich könnte noch etliche mehr erzählen, aber darum geht es nicht. Die Frage ist, wenn du deine Götzen erkannt hast: "Was macht du gegen sie, wie kann Gott wieder in den Mittelpunkt deines Lebens rücken? Josua fordert die Israeliter auf: "Entscheidet euch heute, wem ihr folgen wollt. Doch ich und meine ganze Familie werden Gott folgen." So hat sich Josua entschieden. Und ich frage dich heute: Wie entscheidest du dich?
Gott hat uns die Freiheit geschenkt, uns zu entscheiden, aber wir können uns nicht nicht entscheiden. Wenn du keine Entscheidung triffst, sondern mit der Verführung der Götzen vor dich hin lebst und hin und hergezogen bleibst, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass du Gott irgendwann aus dem Blick verlierst. Vielleicht startest du in der Karriere durch, aber da bleibt dann kein Platz mehr für Gott. Oder etwas anderes versperrt dir die Sicht, auf ihn.
Es ist das das Großartigste für mich, wenn ich erleben darf, wie Gott mich, diesen kleinen, unperfekten Menschen benutzt, um zu handeln, um zu reden um andere zu ermutigen. Es ist das Großartigste für mein Leben, wenn ich sehe, wie Gott Menschenleben verändert und Menschen sich entscheiden, ihr Leben mit Jesus zu leben und ich irgendwie Teil davon war.Gott hat einen genialen Plan für dein Leben. Er hat großes mit dir vor, er will dich verändern, hin zu dem Menschen, den er in dir sieht. Sein geliebtes Kind. Und er will Menschen durch dich verändern und etwas in dieser Welt bewegen. Wie viel Potential geht verloren, wenn du Gottes Handeln nicht erlebst, weil etwas anderes dein Herz eingenommen hat.

Tote Götzen oder der lebendige Gott?
Es gibt viele gute Dinge in unserem Leben, die zu einem Götzen werden können. Sachen, die uns Erfüllung versprechen, die uns dann aber abhalten unsere Erfüllung bei Gott zu finden. Wenn wir uns von der Macht dieser Dinge losreißen wollen, dann müssen wir uns Jesus hingeben. Jesus muss in deiner Fantasie viel schöner sein als alles andere. Für unsere Herzen muss er viel anziehender sein, all alles andere.
Er ist elendig am Kreuz verreckt, um dich zu befreien. Von all den Dingen, die dich binden. Wofür entscheidest du dich? Für deine Arbeit, für deinen Partner, für dein Geld? Oder entscheidest du dich heute ganz für Gott, lässt dich auf ein Leben ein, in dem du dich hingibst und mit offenen Händen auf den Segen wartest, den Gott dir hineinlegen wird? Für tote Götzen, oder für den lebendigen Gott? Du entscheidest.

Mein Götze - Poetry Slam

Mein Götze ist wie eine hungrige Hyäne...
... vor deren Angesicht ich gelähmt bin. Vor schauriger Schönheit fasziniert, schaue ich in ihre schwarzen, nahezu vollkommen finsteren Augen, die mich anstarren und mir den Atem rauben. Ich verliere mich. Ihre kräftige Statur gibt mir eine Spur von Geborgenheit. Sie nimmt mein Leid und wenn sie dabei schreit, als würde sie noch mehr Leid heraufbeschwören, stört mich das nicht, denn in diesem Moment gehören all meine Sorgen der Vergangenheit an. Und ich bewundre ihren kräftigen Kiefer, der mich lockt, bin plötzlich geshockt als durch ein verschmitztes Lächeln Reihen an scharfen Zähnen lechzen. In diesem Moment weiß ich genau, dass es ihr danach zehrt, zwischen diese meine Seele zu schieben. Darauf zu kauen und mit ihren Klauen, bei deren Anblick mich das Grauen packt, packt sie das Licht in mir und erlischt es.

Mein Götze ist wie eine hungernde Hand...
... hinter einer vergitterten Wand, die durch Metallstangen langt und verzweifelt um das Band meines Lebens rankt. Doch das Bild scheint verzerrt, höre den Götzen hinter dem Gitter, wie er plärrt. Doch das war verkehrt. Ich hätte nicht hinhören dürfen. Ein Fehler unumkehrbar wende ich mich ab vom guten Lehrer und reiche meine Hand hin zum Kerker. Denn das Plärren scheint jäh betörend schön. Die Schmach und das Höhn´ ist verstummt, wird als liebliche Melodie gesummt, die mich wie der Gesang der Sirenen benebelt und meine Gedanken knebelt. Und so scheint es, als wäre die Hand nicht mehr hungernd, sondern gebend, voller Leben und all dem, was ich mir von diesem ersehne. Nicht länger hinter Gittern, langend an dem Band meines Lebens, sondern wie fruchtbare Reben streckt sie mir entgegen. Wie offene Arme denk´ ich es wär´ ein Segen. Und auf diese Lüge falle ich rein. Nicht einmal, nicht zweimal, nein. Immer wieder lange ich hinein, in den Götzenschrein, dem nichts zu entrinnen scheint.

Mein Götze ist wie die Nacht...
... die hereinbricht, das Licht verjagt und erpicht darauf ist alles zu verschlucken in ihrer Finsternis. Doch die Zeichen nicht erkennend bleibe ich stehen: "Die Nacht ist doch schön, man kann das Leuchten der Sterne sehen!", rede ich mir ein und bin wahrhaftig klein in meinem Denken. Denn nachts wo die Finsternis regiert stelle ich fest: Ihr giert es nach mir. Ich hetze durch die Nacht, dem Licht hinterher, doch meine Beine werden schwer und schwerer mit jedem Schritt den ich geh, bleib ich steh´n. Das Licht der Sterne so unfassbar weit weg, wie versteckt hinter unendlicher Ferne schau ich nach oben und erkenne. Warum bevorzuge ich die Nacht vor dem lebensbringenden Licht? Hatte ich denn nicht alles, was ich brauchte in dem Antlitz der Sonne? In ihrer Wärme, die Wonne in mir hervorbrachte? Ein einziger Stern, der nah bei mir ist, ist so viel stärker, als unendlich fernes Licht. Und so muss die Finsternis fliehen, nicht vor den Sternen, nein, vor IHM. Der Sonne, dem lebensbringenden Licht. Der Morgenstern, der diese Macht besitzt, damit in mir ein neuer Tag anbricht.

#götzenfrei
Der Text klingt erschreckend, nicht wahr? Vielleicht warst du dir noch nicht bewusst, welches Ausmaß die Götzen in deinem Leben annehmen und welches Chaos sie anrichten können. Ich will dich wachrütteln und dich ermutigen, mach dich auf die Suche nach den Götzen in deinem Leben. Gibt es etwas das zwischen dir und Gott steht? Gibt es etwas das dir wichtiger ist, als er?
Und ich will dich challengen eine Entscheidung zu treffen. Vielleicht hast du gemerkt, dass da ein Götze in deinem Leben ist. Vielleicht ist es Ansehen, vielleicht ist es Schönheit, vielleicht sind es Beziehungen. Und ich stelle dich vor diese Entscheidung und will dich ermutigen: Triff sie! Wir können und entscheiden. Aber wir können uns nicht nicht entscheiden.

Be blessed
Manuel


Bildquelle: https://instaliga.com/youversion

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