Alles wie bisher?

Lesedauer: 7min

Kann ein Leben mit Gott unspektakulärer Alltag sein?

So viele Christen glauben Gott nicht in ihrem Alltag zu erleben. Weil es bei ihnen nicht laut "Wusch!" gemacht hat, kein Licht vom Himmel kam, sie keine Stimme hörten, und nicht blind oder sehend wurden. Sie fangen an zu zweifeln. Weil sie ihren Glauben nicht bewiesen sehen. Dabei ist Gott da. Die ganze Zeit und bewegt durch Menschen wie dich und mich die Welt.

Hey du,
ich kann mich noch gut daran erinnern, wie es war, als ich vor fast 8 Jahren anfing Jesus wirklich nachzufolgen und mit einer ganz neuen Perspektive in den Gottesdienst ging. Ich wollte mehr über Jesus erfahren. Allerdings graute mir schon bald davor, jede Woche hinzugehen. Die Gemeinde, in die ich ging, präsentierte uns sonntags oft perfekte, auf Hochglanz polierte Jesus-Nachfolger, und dann fühlte ich mich noch schlechter. Die Hälfte der Zeit wartete ich nur darauf, dass ein Engel über die Bühne schwebte und aus den Wolken Engelsgesang ertönte. Während der so genannten "Zeugnisse" wurde jemand auf die Bühne gerufen, damit er einige Minuten lang etwas über sein oder ihr Leben vor und nach Jesus erzählte. Meistens sagten diese Personen etwa Folgendes: "Ich war vierzig Jahre lang Alkoholiker und kämpfte jeden Tag gegen die Hoffnungslosigkeit an. Dann vertraute ich mein Leben Jesus an und habe seither nicht ein einziges Mal überhaupt an Alkohol gedacht. Gott hat mein ganzes Leben verändert. Alles ist wie neu. Ich bin neu!" Und ich freue mich mit ihnen. Aber gleichzeitig frage ich mich: Was genau hat bei mir eigentlich nicht funktioniert? Warum ist bei mir nix neu? Weshalb ist bei mir alles noch beim Alten? Wieso bin ich noch derselbe wie vorher?

Bin ich kein "richtiger" Christ?
Es gibt zwar viele Menschen, deren Leben genau so verlaufen ist. aber meines sah anders aus. Jedes Mal, wenn ich solche Berichte hörte, versank ich ein Stückchen tiefer in meinem Stuhl. Ich sah mich um und fragte mich, ob es sonst noch jemandem so ging. War ich der Einzige, der so eine Erfahrung nie gemacht hatte? Stimmte etwas nicht mit mir? Liebte Gott mich nicht? Hatte ich es vermasselt und war gar kein "richtiger" Christ? Denn als ich anfing, Jesus nachzufolgen, änderte sich mein Leben nicht schlagartig. In meinem Leben liefen Dinge schief. Beziehungen zerbrachen. Abhängigkeiten blieben. Ich wusste zwar, dass ich nicht mehr so leben sollte, wie es mir gefiel, oder meinen "Bedürfnissen" folgen sollte, aber das hieß nicht, dass sie mich nicht doch immer noch lockten. Es kam mir so vor, als sei dieses Christsein nichts für mich.
Für die Menschen meiner Generation ist das Christentum wie ein geplatzter Scheck. 
Wir haben von den Verheißungen gehört und davon, was es einem bringt, wenn man "zu Jesus kommt" - dass wir dann ein besseres Leben und keine Probleme mehr hätten. Aber als wir diese Versprechen einlösen wollten, waren sie nicht gedeckt. Die Investition hat nicht das gebracht, was sie uns versprochen hatte. Also haben wir unser Vertrauen auf Dinge gesetzt, die das doch getan haben oder bei denen wir zumindest den Eindruck hatten, dass sie es tun.

Die richtige Bekehrung 
Seit diesen Gedanken jetzt jetzt einige vergangen. Seit meiner Bekehrung noch viel mehr. Und ich habe immer noch das Gefühl, dass sich seit meinem ersten Gebet zu Gott nicht groß etwas in meinem geistlichen Leben verändert hat. Bei mir hat es damals nicht laut "Wusch!" gemacht, es kam kein Licht vom Himmel, ich hörte keine Stimme, wurde nicht blind oder sehend. Ich ging, nachdem ich Gott gebeten hatte, in mein Herz zu kommen, einfach wieder nach Hause und lebte meinen Alltag. Auch in den Jahren danach, wenn ich Gott bat, die Führung in meinem Leben zu übernehmen, hatte sich anschließend weder der Himmel noch die Erde aufgetan. Weswegen ich es immer und immer wieder betete, denn offenbar hatte das mit der Bekehrung und Gott in meinem Leben nicht so richtig funktioniert.

Immer anders 
Es hat noch ein paar Jahre gedauert, bis ich gelernt habe, dass eine Bekehrung und auch ein Leben mit Gott - nicht immer so besonders abläuft. Es ist etwas einzigartiges, aber eben nicht zwangsläufig spektakulär. Es ist cool, wenn Gott so im Leben eines Menschen handelt. Und ich glaube den Erzählungen, wenn Drogensüchtiger nach seiner Bekehrung überhaupt kein Verlangen mehr nach Drogen verspürte. Wenn eine junge Frau auf einmal eine Stimme hört oder wenn ein junger Mann ein geltend heißes Licht sieht und weiß: Das ist Gott. Aber ich weiß auch, dass Gott eben zu jedem anders spricht. Jedem anders begegnet. Er tut Wunder. Davon bin ich überzeugt. Aber sie sind nicht bestellbar, nicht durch eine bestimmte Handlungsfolge herbeiführbar. Sie sind immer ein Geschenk. Unverfügbar.

Himmel auf Erden 
Trotzdem ist ein Leben mit Gott irgendwie immer übernatürlich.
Gott in meinem Leben ist ein bisschen Himmel auf Erden. 
Gott zeigt mir durch seine Liebe - die alle Liebe hier auf der Erde übersteigt - wie viel Macht und Kraft der Glaube hat. Selbst der Tod ist keine Grenze für Gott, keine Hürde, die ihn aufhält. Und ich erlebe es immer wieder, dass Gott in meinem Leben wirkt. Vielleicht nicht super spektakulär, aber eben doch göttlich. Ich erlebe Wunder. Spüre auf einmal inmitten größter Unruhe und Stress eine göttliche Ruhe. Kann Menschen vergeben, die mich sehr verletzt haben. Kann selbst Menschen um Vergebung bitten, an denen ich schuldig geworden bin. Ich spüre manchmal Kraft, wenn ich eigentlich am Ende bin. Und ja, ich habe es auch schon mehr als einmal erlebt, dass die Bahn doch fünf Minuten Verspätung hatte und ich sie noch erwischt habe oder dass die Sonne doch schien, obwohl Regen angekündigt war. Ich erlebe Dinge, die irgendwie nicht erklärbar sind. Ich höre von Menschen, die gesund wurden, obwohl ihre Prognose schlecht war. Ich sehe Menschen, die lieben und lachen, obwohl es auf den ersten Blick in ihrem Leben nicht viel zu lachen gibt. In all diesen scheinbaren Kleinigkeiten und Belanglosigkeiten sehe ich Gott. Da erlebe ich sein Handeln und sein Wirken. Merke, dass ein Leben mit Gott immer den Blick nach oben gerichtet hat. Dass es da immer die Möglichkeit eines "Mehr" gibt. Dass da immer die Hoffnung auf ein Wunder ist. Gott ist in meinem Alltag. Und in deinem. Auch, wenn es oft nicht so aussieht ist er da. Ganz nah. Und will Geschichte mit dir schreiben. Du musst nur den Blick auf ihn richten.

Alltagsabenteuer
Ich liebe Abenteuer. Obwohl ich so ein großer Angsthase bin, suche ich doch ständig nach einem Adrenalinkick. Meine Höhenangst kann mich nicht davon abhalten, Achterbahn zufahren. Obwohl ich Platzangst habe, werde ich mich trotzdem jedes Mal im Schwimmbad für die Tunnelrutsche entscheiden. Ich werde jedes Mal zögern aber am Ende werde ich mich entscheiden, es zu tun.
Einfach weil ich weiß wie es sich anfühlt, wenn ich mich getraut habe.
Anders sieht es dann im wahren Leben aus. Auch hier mag ich es gerne spannend und suche die Herausforderung. Doch wenn dann plötzlich eine Achterbahn auftaucht, obwohl ich noch nicht mal wusste dass ich im Freizeitpark bin, dann zögere ich. Jesus steht am Schalter, hält mir das Tor auf und fragt, ob ich einsteigen möchte. Aber ich zögere. Ich bin mir nicht sicher, ob ich es schaffe. Ich habe Angst, dass die Achterbahn nicht sicher genug ist.
Je mehr ich darüber nachdenke, desto absurder ist es. Jesus liebt mich über alles. Er will nur das Beste für mich. Keiner wird je so gut zu mir sein, wie er es ist.

Fear not. Trust!
Aber warum trau ich mich nicht? Diese Frage beschäftigt mich schon seit längerem. Vor kurzem war ich bei einem Workshop von meiner Gemeinde, bei dem man sich vom Dach unserer Kirche abseilen konnte. Natürlich kannte sich jemand von uns mit solchen Aktionen aus und wir hatten auch die nötige Ausrüstung. Aber als ich dann dort oben stande und nach unten geschaut hab, hätte ich nie in meinem ganzen Leben gedacht, dass ich es wagen würde, diesen Schritt über die Kante zu gehen. Weißt du was der einzige Grund war, warum ich mich getraut habe? Ich war von Menschen umgeben, denen ich vertraue und bei denen ich wusste: Sie werden mich nicht zu Leichtsinn überreden. Dann hab ich es gewagt und mich getraut. Das Gefühl über dem Boden zu schweben war unbeschreiblich. Ich werde das nie vergessen.

Du kannst Jesus vertrauen
Genau diese Situation ist für mich ein Bild dafür, wie es in der Beziehung zwischen Jesus und uns Menschen laufen sollte. So viele Christen erleben Gott nicht in ihrem Alltag. Sie fangen an zu zweifeln. Weil sie ihren Glauben nicht bewiesen sehen. Aber ich glaube so oft liegt das einfach daran, dass wir Gott zu wenig vertrauen. Er lädt dich ein ihm zu vertrauen. Ihm dein Leben hinzulegen um mit ihm am Steuer durchzustarten. Auch in deinem Alltag Großes mit ihm zu erleben. Ich will dich heute etwas fragen: Was hält dich ab, Ja zu sagen? Und ich möchte dich ermutigen, dir diese Frage zu stellen. Warum kannst du Jesus nicht vertrauen? Oder ihm nicht bedingungslos vertrauen? Gibt es bestimmte Gründe, warum dir vertrauen so schwer fällt? Ich kann dir nur schon sagen, dass der Grund nicht bei Jesus liegt. Er hat nichts getan, was dein Vertrauen missbraucht hat. Viel mehr sind wir Menschen diejenigen, die sein Vertrauen missbrauchen.
Also was hält dich davon ab Jesus zu vertrauen? Er ist das Beste was dir passieren kann und er will nur das Beste für dich. Aber du musst Ja zu ihm sagen. Und das zu einhundert Prozent. Er will dein ganzes Leben regieren. Dein Mittelpunkt sein.
Er will keine Fans. Jesus will echte Follower. 
Er will dich, damit er sich durch dich verherrlichen kann. Wenn Jesus heute sagt "Komm mit, vertrau mir.", dann sag ja! Denn was verlierst du, wenn du an Gott glaubst und er gar nicht existiert? Und was verlierst du, wenn du nicht an ihn glaubst und er doch existiert? Der, der alles in der Hand hält, ist auf deiner Seite. Gott.

Who can be against us?
In der Bibel lese ich aber auch, dass böse, dunkle Mächte Macht haben. Der Teufel hat seine Finger im Spiel. Eine Zeitlang hatte mich das sehr verunsichert. Ich hatte regelrecht Angst davor und habe Jesus angefleht, mich vor diesen Kräften zu beschützen. Und dann las ich in der Bibel: "Wenn Gott für uns ist, wer kann da noch gegen uns sein?" (Römer 8, 31) Jesus ist in meinem Leben. Er ist in meinem Herz. Er ist so stark und mächtig, mich vor allem zu beschützen was mir Schlechtes will. Und er wird mich beschützen, weil er bedingungslos gut ist.  Und dich. Weil er auf deiner Seite ist, immer für dich, niemals gegen dich. Solange ich ihn in meinem Herzen festhalte, kann mir nichts passieren. Keine dunkle Macht, keine böse Kraft hat die Möglichkeit, von mir und meinem Herzen Besitz zu ergreifen, wenn ich es nicht zulasse und ihr den Platz anstelle von Jesus einräume.

Vielfalt feiern 
Inzwischen bin ich sehr entspannt. Ich weiß um meine Beziehung zu Gott. Ich weiß, dass mein Leben mit Gott einzigartig und besonders ist, auch wenn es sich nach außen hin vielleicht nicht so spektakulär und übernatürlich aussieht, wie das von den Glaubenshelden aus der Bibel. Ich kann mich freuen an Geschichten von Menschen, die Gott auf eindrucksvolle Art erlebt haben. Und ich freue mich genauso an Geschichten von Menschen, die Gott einfach "irgendwie spüren", die von ihm durchs Bibellesen, einen Song oder durch andere Mensehen angesprochen werden. Denn Gott ist in all den Kleinigkeiten wie auch in den Großartigkeiten. Ein Grund mehr, ihm zu danken und die Vielfalt zu feiern.

Mit Gott erlebt... 

Gott handelt. Durch Menschen wir dich und mich. In unserem Alltag und im Leben anderer. Er will Wunder durch uns tun und mit uns Großes tun. Und immer wieder erleben wir ihn, wie er die genialsten Dinge für uns und durch uns bewegt. Wenn wir darauf achten. Und vor allem: Ihm vertrauen. Ich hab mich mal bei euch rumgefragt und hier drei Erlebnisse mit Gott für euch zusammengefasst. Und denk dran: Nichts ist unmöglich, weil der, der das ganze Universum geschaffen hat, der König der Könige, Gott für dich ist!

Weniger begabt?
Jedes Mal, wenn ich eine Wundergeschichte in der Bibel lese oder eine höre, wächst meine Sehnsucht, selbst einmal ein Wunder zu tun. Seit ich als Jugendlicher zum ersten Mal davon gelesen habe, dass ich noch viel größere Dinge tun werde als Jesus selbst (Johannes 14, 12) schlummert dieser Traum in mir. Lange dachte ich, dass Gott jeden in meinem Umfeld mit einer dieser Gaben bedacht hat - außer mich. Zweifel, ob ich richtig oder genug glaube, machten sich breit und ängstigten mich. Ich habe immer und immer wieder dafür gebetet, dass ich endlich auch so eine besondere Begabung von Gott geschenkt bekomme. Nichts passierte und meine Verzweiflung darüber war oft ziemlich groß. Heute kenne ich meine Begabungen und weiß, was Gott in mich hineingelegt hat. Und ich weiß, dass die Gabe der Wunder oder der Heilung nicht Folge von einem "richtigen" Glauben sind, sondern zwei Gaben von vielen sind. Meine Sehnsucht danach, Übernatürliches mit Jesus zu erleben, ist dadurch nicht kleiner geworden, aber mein Blick darauf und meine Rolle dabei. Und vor allem meine Art dafür zu beten. Heute kann ich sagen: "Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf der Erde." -  Hannes Krupinksi

Gott am Telefon 
Vor Kurzem rief ich bei einer Fluggesellschaft an. Während des Gesprächs sagte mir Gott, dass die Frau am anderen Ende der Leitung Schmerzen in ihrer Hand sowie im Rücken hatte. Ich fing an, über das Telefon für sie zu beten. Sie war unglaublich geschockt, nachdem sie von einer Sekunde auf die andere vollkommen geheilt wurde! Der Heilige Geist flüsterte mir den Namen "William" ins Ohr. Sie erzählte mir daraufhin unter Tränen, dass William ihr bester Freund war, der vor Jahren in einem Autounfall starb! Damals hörte sie auf, an Gott zu glauben, doch durch dieses Gespräch und durch die Weisheit des Heiligen Geistes fand sie zurück in Gottes Arme. - Jonny Nadon

Gott durch die Bibel erfahren 
Woher wissen wir, ob das, was wir tun Gottes Willen entspricht? Woher wissen wir, ob es schlecht ist zu lügen oder zu töten? Wo stehen die Antworten auf all unsere Fragen? In der Bibel! Die Bibel ist das Wort Gottes, aufgeschrieben von Menschen, die mit ihm lebten. Diese Menschen haben sich damals dieselben Fragen gestellt wie wir heute. Wenn ich also mal nicht weiter weiß, brauche ich nur Gott meine Anliegen zu nennen und bitte ihn, dass er mir beim Lesen der Bibel seine Meinung sagt. Meine wahrscheinlich genialste Erfahrung habe ich auf einer Freizeit gemacht. Ich habe Bibelverse aufgeschrieben und diese in die Briefkästen anderer Teilnehmer gelegt. Als die Empfänger herausfanden, dass die Verse von mir waren, erzählten sie mir, dass die Verse genau auf ihre Situation angepasst waren und sie ermutigt haben. Manchmal reichen eben schon einzelne Verse aus, durch die Gott zu uns spricht! Bibellesen lohnt sich. Immer! - Joshua Riewesetl

Follow the king
Lasst uns anfangen Gott bedingungslos nachzufolgen. Ihm zu vertrauen und seine Wunder zu erwarten. Lasst uns im Alltag mit ihm leben und die Augen offen halten. Und eines Tages wirst du merken: Du steckst längst mittendrin in deinen Auftrag. Und Gott hat dich bereit gemacht für Dinge, die du dir selbst nicht zugetraut hättest! So wie Gideon, Mose, Jona, Jeremia und all die anderen Glaubenshelden. Am Ende ihres Weges waren sie nicht mehr dieselben wie zu Beginn. Aber sie mussten loslaufen, um sich zu entfalten.

If God says: "Go!",  just go for it! Adventure awaits.

Be blessed
Manuel


Bildquelle:https://www.pinterest.de/pin/266205027952675700/

Kommentare

  1. Danke für alle coolen und ermutigenden Worte! Besonders liebe ich es immer Erlebnisse aus Leben von anderen zu hören - einfach um zu staunen, erinnert und ermutigt zu werden, wie wunderbar und mächtig unser Gott ist! Auch ich bin weiter am lernen Gott zu vertrauen, und werde damit wahrscheinlich nie fertig sein. Ich bin gespannt, was er noch alles für mich und die ganze Welt vorhat....
    Danke für all die Stunden, die du für diesen Blog - besser gesagt für Gott und sein Reich investierst!
    Sei mega gesegnet,
    Na Na

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  2. Vielen Dank für deinen großartigen Kommentar! Ja wir können wirklich gespannt sein, was Gott für uns geplant hat. Aber über eine Sache können wir sicher sein: Er ist soo gut!
    Gott segne dich!

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